Im Zusammenhang mit der künftigen Gestaltung des Areals am Runden Turm haben wir angeregt, dass die von zwei Seiten an den Turm andockende Stadtmauer begehbar gemacht und damit für Kulturfreunde erfahrbar wird. Neben der ehemaligen Marienschule (Roten Schule) befindet sich ein heute stillgelegter Treppenaufgang aus Basaltstufen. Unter Einbeziehung der Treppe könnte dieses knapp zweihundert Meter langen Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit verhältnismäßig geringem Aufwand begehbar gemacht werden. Gleichzeitig wäre es eine elegante Lösung, um das Areal am Runden Turm mit dem Historischen Garten zu verbinden.
Von der ehemaligen Schlossanlage des Kurfürsten von Köln in Bad Tönisstein ist nur noch das historisch wertvolle Brunnenhaus erhalten, welches nach rund 300 Jahren ein Sanierungsfall ist. Die Quelle in Tönisstein hat eine über zweitausendjährige Geschichte als Heilbrunnen. Andernach könnte sein Image als „essbare“ und neuerdings auch „trinkbare“ Stadt aufwerten, wenn die Stadt den Brunnen saniert, um aus ihm „Andernacher Heilwasser“ zu gewinnen und zu vermarkten. Das einzigartige Bauwerk aus dem 18. Jahrhunderts würde darüber hinaus das touristische Angebot erweitern und wäre sicher auch ein Touristenmagnet. Wir setzen uns für ein entsprechendes Engagement unserer Stadt ein.
Klar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]